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	<title>Comments on: Neunter Studientag</title>
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	<description>Der Wille zum eigenen Leben kollidiert mit den Ansprüchen der Gesellschaft - und verliert.</description>
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		<title>By: Elvoce</title>
		<link>http://sven.erlenborn.info/?p=189&#038;cpage=1#comment-245</link>
		<dc:creator>Elvoce</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 09:54:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ich glaube ja. Das sollte man sich eigentlich nicht entgehen nicht wahr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich glaube ja. Das sollte man sich eigentlich nicht entgehen nicht wahr?</p>
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		<title>By: Sven E.</title>
		<link>http://sven.erlenborn.info/?p=189&#038;cpage=1#comment-244</link>
		<dc:creator>Sven E.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:42:36 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist schön vor dir zu hören.
Sieht man sich auf dem Abi-Revival?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schön vor dir zu hören.<br />
Sieht man sich auf dem Abi-Revival?</p>
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		<title>By: Elvoce</title>
		<link>http://sven.erlenborn.info/?p=189&#038;cpage=1#comment-243</link>
		<dc:creator>Elvoce</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:29:39 +0000</pubDate>
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		<description>Alte Zeiten... Wie solls anders sein, man nimmt sie als gegeben. Wenn dann der neue ausschnitt beginnt, versteht man vergessene Zeiten zu schätzen. Vor allem, weil das Leben als Student unserer Zeit sich nicht mehr viel von der Schule unterscheidet... Doch lass dich nicht entmutigen, genau dieses Gefühl hatte auch ich, doch nun merke ich, auch diese Zeit werde ich irgendwie noch zu schätzen lernen, denn hinter der nächsten Tür wartet etwas gänzlich anders.
Kein plan, für wieviel Jugend DA dann noch Platz ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Zeiten&#8230; Wie solls anders sein, man nimmt sie als gegeben. Wenn dann der neue ausschnitt beginnt, versteht man vergessene Zeiten zu schätzen. Vor allem, weil das Leben als Student unserer Zeit sich nicht mehr viel von der Schule unterscheidet&#8230; Doch lass dich nicht entmutigen, genau dieses Gefühl hatte auch ich, doch nun merke ich, auch diese Zeit werde ich irgendwie noch zu schätzen lernen, denn hinter der nächsten Tür wartet etwas gänzlich anders.<br />
Kein plan, für wieviel Jugend DA dann noch Platz ist&#8230;</p>
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		<title>By: einschränkende Karos &#124; zerfall.com - Finale Weisheit, Berichterstattung.</title>
		<link>http://sven.erlenborn.info/?p=189&#038;cpage=1#comment-232</link>
		<dc:creator>einschränkende Karos &#124; zerfall.com - Finale Weisheit, Berichterstattung.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 07:38:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Inspiriert von Svens Impressionen seiner zweiten Studienwoche für Geschichte und Mathematik auf Leeramt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Inspiriert von Svens Impressionen seiner zweiten Studienwoche für Geschichte und Mathematik auf Leeramt. [...]</p>
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		<title>By: kb</title>
		<link>http://sven.erlenborn.info/?p=189&#038;cpage=1#comment-231</link>
		<dc:creator>kb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 07:32:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, Erstsemesterer sind schlimm. War bei mir auch nicht anders. Jeder muss halt mit seiner Aufregung umgehen. In nem halben Jahr hat sichs gelichtet, in nem ganzen Jahr sind von den ganzen Kindern nur noch 2-3 übrig (also auf die Kinder bezogen, nicht auf die Menge aller deiner Kommilitonen im ersten Semester), die sich dann aber zu Arschlöchern gemaußert haben. Die will man los werden, wird es aber nicht. Da sie zäh sind wie die Schnitzel meiner Mutter. Kein Plan, dummes Geschwätz, aber vor allem sich ständig beschweren. Aber das wird dir dann egal sein, dann hast du nämlich schon Freunde gefunden mit denen du über denen stehen kannst.

Die Zettel mit Überschriften hab ich au die ersten zwei Semester so gemacht. Aber dann hab ich ein Ordner mit registratur und ausgedruckten, abgelochten Folien eingeführt die dann während dem Unterricht beschriftet werden.

Btw Tipp: Schreib auf weißes Kopierpapier. Den Tipp hat uns einer unserer Professoren im ersten Semester gegeben. Durch Karos oder Linien ist man eigentlich nur wie ein Gehbehinderter mir Krückstock. Durch reines, weises Papier lernt mal laufen. Vor allem auch mental.
 Vor allem hast du mehr Freiheit für deine Notizen. Kannst auch mal was kleiner dazuschreiben.. deine Aufschriebe ergeben einfach ein homogenes Gesamtbild. Dein Schriftbild festigt sich (da ohne Krückstock). In Klausuren muss man eh oft auf die weise Fläche unter der Aufgabe schreiben, dass ist ein weiterer Vorteil. Probiers einfach mal ein Semester aus. Ist am Anfang etwas umgewohnt, aber ich möchte es nicht mehr missen. So kann man einfach seine persönliche Note in die Aufschriebe einbringen. Dadurch, dass es persönlicher wird, verfestigt sich das ganze auch mental - denn wir alle wissen ja, dass man durch Emotionen lernt. Aufschriebe in immer gleicher Schrift, auf immer gleichem Karopapier sind einfach langweilig und monoton. Auch um es im Nachhinein zu lernen. 

Wow das wurde echt viel, das könnte direkt ein eigenes Blogpost werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Erstsemesterer sind schlimm. War bei mir auch nicht anders. Jeder muss halt mit seiner Aufregung umgehen. In nem halben Jahr hat sichs gelichtet, in nem ganzen Jahr sind von den ganzen Kindern nur noch 2-3 übrig (also auf die Kinder bezogen, nicht auf die Menge aller deiner Kommilitonen im ersten Semester), die sich dann aber zu Arschlöchern gemaußert haben. Die will man los werden, wird es aber nicht. Da sie zäh sind wie die Schnitzel meiner Mutter. Kein Plan, dummes Geschwätz, aber vor allem sich ständig beschweren. Aber das wird dir dann egal sein, dann hast du nämlich schon Freunde gefunden mit denen du über denen stehen kannst.</p>
<p>Die Zettel mit Überschriften hab ich au die ersten zwei Semester so gemacht. Aber dann hab ich ein Ordner mit registratur und ausgedruckten, abgelochten Folien eingeführt die dann während dem Unterricht beschriftet werden.</p>
<p>Btw Tipp: Schreib auf weißes Kopierpapier. Den Tipp hat uns einer unserer Professoren im ersten Semester gegeben. Durch Karos oder Linien ist man eigentlich nur wie ein Gehbehinderter mir Krückstock. Durch reines, weises Papier lernt mal laufen. Vor allem auch mental.<br />
 Vor allem hast du mehr Freiheit für deine Notizen. Kannst auch mal was kleiner dazuschreiben.. deine Aufschriebe ergeben einfach ein homogenes Gesamtbild. Dein Schriftbild festigt sich (da ohne Krückstock). In Klausuren muss man eh oft auf die weise Fläche unter der Aufgabe schreiben, dass ist ein weiterer Vorteil. Probiers einfach mal ein Semester aus. Ist am Anfang etwas umgewohnt, aber ich möchte es nicht mehr missen. So kann man einfach seine persönliche Note in die Aufschriebe einbringen. Dadurch, dass es persönlicher wird, verfestigt sich das ganze auch mental &#8211; denn wir alle wissen ja, dass man durch Emotionen lernt. Aufschriebe in immer gleicher Schrift, auf immer gleichem Karopapier sind einfach langweilig und monoton. Auch um es im Nachhinein zu lernen. </p>
<p>Wow das wurde echt viel, das könnte direkt ein eigenes Blogpost werden.</p>
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